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Nicht eineiig, aber doch eindeutig Drillinge sind Peugeots 107, Toyotas Aygo und der C1 von Citroen. Gemeinsam hat man einen kostengünstigen Stadtflitzer gebaut. Der Diesel-Motor (ohne Partikelfilter) ist von Peugeot, den frechen Dreizylinder-Benziner steuert Toyotas Tochter Daihatsu bei. Beide wirken im 800-Kilo-Zwerg recht spritzig. Der knurrige Benziner, der erst in höchsten Tönen die volle Leistung entfaltet, ist dabei – auch durch die große Spurweite, die innen gute Ellenbogenfreiheit schafft –, richtig sportlich zu fahren, wobei dem Spaß durch das weich ausgelegte Fahrwerk Grenzen gesetzt sind.
Nicht so schön wie das Äußere ist das Innendesign: Ein Plastik-Puzzlespiel aus allem, was die drei Konzerne zu bieten haben. Kofferraumvolumen: 139 bis 199 Liter.
Erhältlich ist der putzige Peugeot 107 bei uns in Österreich ab Anfang des Jahres 2006 als Drei- und Fünftürer in zwei Ausstattungsvarianten ab circa 9000 Euro. Serienmäßig an Bord sind ABS, Kurvenbremskontrolle und zwei Airbags.
Die Motoren
BENZINER: 1.0 12V: Drei Zylinder in Reihe, 998 ccm, 50 kW/68 PS bei 6000/min, 93 Nm bei 3600/min, 0 bis 100 km/h in 14,0 sec., 155 km/h, Mix-Verbrauch: 4,6 Liter.
DIESEL: 1.4 HDi: Vier Zylinder in Reihe, 1398 ccm, 40 kW/54 PS bei 4000/min, 130 Nm bei 1750/min, 0 bis 100 km/h in 15,0 sec., 145 km/h, Mix-Verbrauch: 4,1 Liter."
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