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Ab dieser Primera-Version leitet Nissan ein viel versprechende frisches Kapitel in der Firmengeschichte ein. Mut zum Design und ein eigenständiger Charakter sollen den Kunden den Kopf verdrehen. Der neue Herausforderer im D-Segment wird erst als Sedan und Kombi (seit März 2002), im Sommer dann auch als Schräghecklimousine bei uns erhältlich sein.
Gelungen ist das großteils neu entwickelte, straffe, dennoch aber sehr komfortable Fahrwerk. Ein Plus ist auch die großzügige Kopffreiheit für Passagiere der zweiten Reihe. Die drei Rundarmaturen in der Mitte der Konsole, die leicht schräg angebracht dem Fahrer entgegenblicken, betonen die sportliche Note des Primera.
Direkt darunter steht schon in der Basisversion (Serie: ABS, Airbags) ausstattungsmäßig ein großer LCD-Bildschirm zur Verfügung über den sich Radio und CD-Spieler sowie die ebenfalls serienmäßige Klimaanlage steuern lassen.
Bei der Premium-Variante, für die man etwa 2400 Euro aufzahlt, ist das Display in Farbe, mit dem Einlegen des Rückwärtsgangs erscheint das Bild einer kleinen Kamera am Heck des Fahrzeugs und auch das Handy lässt sich dann über die Bildschirmkonsole bedienen (Navigationssystem und Laser-Abstandshalter gegen Aufpreis).
Die "kleineren" Benzin-Varianten sind mit 5-Gang-Getriebe, Turbo-Diesel und 2,2-Liter-Benziner mit 6-Gang-Getriebe erhältlich. Der große Benziner wird zusätzlich mit Hypertronic-Automatikgetriebe angeboten.
Die Motoren
BENZINER
1.6: 80 kW/109 PS bei 6000/min, 144 Nm bei 4000/min
1.8: 85 kW/116 PS bei 5600/min, 163 Nm bei 4000/min
2.0: 103 kW/140 PS bei 6000/min, 192 Nm bei 4000/min
DIESEL
2.0: Common-Rail-Turbodiesel, 93 kW/126 PS bei 4000/min, 280 Nm bei 2000/min
Einstiegspreis: ab ca. 20.711 Euro
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