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Die Sprinter-Szene legt die Ohren an: Mit dem kleinen "ST" (für "Sport Technology") will Ford sich via Focus und Mondeo (und später auch Fiesta) altes Motorsport-Terrain bei den Kunden zurückerobern, für das einst die Edelschmiede Cosworth mit klingendem Namen und viel Leistung Pate stand.
Das Rezept: Die Top-Version des jeweiligen Modells unters Tuning-Messer genommen und mit scharfer Klinge Gutes noch verfeinert. Heraus kommt ein Focus, der statt 130 jetzt 170 PS leistet, mit einem neu entwickelten, wunderbar flott zu bedienenden 6-Gang-Getriebe und einer sehr sportlichen Fahrwerksabstimmung die vor allem Kurvenfans große Freude bereiten wird.
Die Fieberkurve des bewährten Mondeo-V6 konnten die Ford-Techniker sogar um 56 auf 226 PS steigern. Hier fährt man in allen Karosserie-Varianten (Vier-, Fünftürer und Kombi) dank Tieferlegung, größerer Bremsen vorne, verbessertem Fahrwerk und tollem Motor-Sound zwar auch sportlich, aber trotzdem noch familientauglich bequem.
Die Motoren
FOCUS ST170: 4 Zylinder in Reihe, 16 Ventile, 1988 ccm, zwei oben liegende Nockenwellen, 127 kW/173 PS bei 7000/min, 196 Nm bei 5500/min; 215 km/h, 0 – 100 km/h in 8,2 sec, 9,1 l/100 km. Preis ab 26.303 Euro
MONDEO ST220: 6 Zylinder in 60-Grad-Winkel, 24 Ventile, 2967 ccm, zwei obenliegende Nockenwellen, 166 kW/226 PS bei 6150/min, 280 Nm bei 4900/min; 243 km/h, 0 – 100 km/h in 7,4 sec, 10,2 l/100 km. Preis ab 35.750 Euro
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