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Die General-Motors-Tochter Chevrolet wird 2006 in Europa kräftig Gas geben. Speziell im Bereich der Allrad-SUVs hat die koreanische Marke mit dem klingenden US-Namen einiges im Köcher. So wird auf Basis des Mitte 2006 erscheinenden reinrassigen Sport Utility Vehicle "Capitva" auf dem Automobilsalon in Brüssel zu Beginn des Jahres die Studie eines allradgetriebenen "Sportcoupé-Crossover" mit der internen Bezeichnung "T2X" Europa-Premiere feiern. Ähnlichkeiten der Studienbezeichnung mit den Antagonisten im Arnold-Schwarzenegger-Epos Terminator sind wohl eher nicht ganz zufällig...
Der T2X ist 4,3 Meter lang, hat ein abnehmbares Glasdach, und dem Designerstück "könnte", wenn man den Andeutungen der Konzernchefs in Korea glauben darf, "sehr bald ein sehr ähnliches Serienfahrzeug folgen".
Konzernpolitsch interessant am Chevrolet T2X ist, dass mit Jin-Wook Choi erstmals ein begabter koreanischer Designer des neuen Kreativ-Zentrums in Incheon einen großen Wurf landen konnte und man nicht, wie bisher, italienischen Traditions-Zeichnern wie Giugiaro den Vortritt gelassen hat, dessen Feder in letzter Zeit vielleicht ein wenig an Strahlkraft verloren hat: Ein Zeichen, dass der Standort Korea für GM zum "Design-Dynamo" der Zukunft werden könnte.
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